Kennt Ihr den Wappenweg Bielefeld?

19.10.2019

Die Wintersaison beginnt...

Mit der passenden Kleidung stört der Regen nicht… übrigens alle haben die Anker-Trikots drunter!

Tolle Ausfahrt in der Region

 

Wer wissen möchte, wie groß Bielefeld ist und welche Vielfalt es hier gibt, sollte einfach mal den Wappenweg fahren. Immer auf oder an der Grenze der Stadt entlang ist es eine schöne Ausfahrt für Mountainbike – egal ob Fully oder nicht, Cyclocrosser oder Gravelbike.

Laut Wikipedia übernimmt der Wappenweg die Funktion der alten Schnatwege, auf denen früher die Grenzen der Stadt abgeschritten wurden. Man lernt auch bei jeder Radfahrt etwas dazu, wenn man nur will. 

Ähnlich wie der Hermannsweg, der sicherlich noch etwas bekannter ist, findet man entlang des Wappenwegs eine Kennzeichnung. Die drei Sparren der Grafschaft Ravensberg – in schwarz! Es schadet aber nicht ein wenn man unterwegs auch mal das GPS-Gerät anschmeißen kann, denn überall haben wir dann doch nicht die Beschriftung gefunden.

Losfahren wo es passt…

Man kann an jeder beliebigen Stelle einsteigen und den Wappenweg entlangfahren oder -gehen. Etwa 88km auf Straßen, Wald- und Wiesenwegen. Dabei sind ca. 1000 Höhenmeter zu absolvieren. 

Wir sind in Quelle am Queller Bahnhof eingestiegen. Von dort geht es in Richtung Ummeln, Senne, Windflöte, Eckhardsheim, Oerlinghausen, Ubbedissen, Heepen, Milse, Brake, Jöllenbeck, Dornberg mit Schwedenschanze und wieder zurück Richtung Quelle. 

Herbstwetter in Bielefeld

Los ging es bei schönem Wetter, aber vermutlich hat unser „Haller“-Fahrer den Regen aus der Lindenstadt mitgebracht. Ab der Hälfte des Weges mussten wir die Regenjacken anziehen.

Die Strecke war dennoch gut zu befahren, auch wenn es jetzt etwas schlammiger wurde.

Wie abwechlungsreich die Strecke ist, zeigen die Bilder, die wir unterwegs gemacht haben. Immer abseits der großen Straßen. 

Eine schöne Tour rund um Bielefeld als Start in die Wintersaison – sicher nicht das letzte Mal, dass wir diese Strecke gefahren sind. Beim nächsten Mal fahren dann hoffentlich alle aus dem Team Steinhäger mit, denn …. es lohnt sich!